Das war der Plan, in der Sonne abhängen und ein wenig Kultur genießen und Motorrad fahren, während es zu Hause schneit und regnet. Vor zwei Jahren war ich schon einmal in diesem Hotel und war ganz angetan. Auch wenn es direkt zwischen dem „ Balneario 12 und 13“ liegt. Saisoneröffnung ist ja noch ein wenig hin, dachte ich. Doch damit werden wir uns später noch beschäftigen. Typisch Hamburger Wetter beim Abflug , Regen. Dann kam alles anders, als erwartet statt nach knapp 2 Stunden und 35 Minuten landete das Flugzeug 45 Min. später statt in Palma in Valencia. Dort standen wir dann 3 Stunden herum, ohne die Maschine verlassen zu dürfen, um danach einen erneuten Versuch zu unternehmen. Kurz, etwas nach 20 Uhr waren dann alle in ihren Hotels. Am nächsten Tag stand dann in der Zeitung. Doch kehren wir zum eigentlichen zurück, so schnell fliege ich nicht mehr. Am nächsten Morgen startet das Kulturprogramm, mit dem Bus nach Palma Sightseeing. Nachdem der Dritte mit der Anzeig...
Die letzte Tour auf der alten Salzstraße ist dem Steuerkopflager der GS offensichtlich nicht so gut bekommen. Es wird vermutet, dass der Lagerkäfig gebrochen ist. Bei zunehmendem Tempo, so ab 50 Km/h lässt die Lenkung sich nur noch ruckartig bewegen, damit will ich nicht wirklich unterwegs sein. Die Werkstatt hat erst in zwei Wochen Zeit. Also nehme ich mal wieder die Dose, die mir seit 25 Jahren die Treue hält, um an die Ostsee zu gelangen. Auf nach Boltenhagen! Es hat sich nicht viel verändert, seit ich das letzte Mal hier war, das Wetter spielt auch mit, sogar der Bulle ist noch da. Doch das ist neu, oder ich habe es die letzten Male nicht bemerkt. Eine Minigolfbahn der etwas anderen Art. Das muss ausprobiert werden. Ist das normal, die Golfbälle nicht schwimmen? Alles in allen ein gelungener Ausflug, auch wenn es zum Abend hin dann doch noch geregnet hat.
Versprochen ist versprochen, den Rest der Alten Salzstraße wollte ich nach dem Desaster mit dem DHL Lkw noch fahren. Die Anreise bis nach Schnakenbek, erspare ich euch. Alles Stadtverkehr und Landstraße. Dort angekommen musste ich erst einmal eine kleine Pause einlegen, allzu präsent wurde das Zurückliegende . Kurz nach dem Ort begannen die Straßenverhältnisse so wie ich sie aus dem ersten Teil der Strecke schon kannte. 20 km/h Begrenzung über Kilometer bis sich die Oberfläche verbesserte, um durch so etwas ersetzt zu werden. Was dann zu solchen Oberflächen wechselte. Langsam wurde es besser, aber nicht einfacher. Nach diesem Ort begegneten mir immer häufiger Schilder auf der geplanten Route, die mir das Weiterfahren untersagten. Auch hier ging es nicht mehr weiter! Kurze Diskussion unter Zurhilfenahme vom Karte und Navi, das neue Zwischenziel hieß Ratzeburg. Ich habe Hunger und Durst. Die Pizza Bilder erspare ich euch dafür folgen welche vom See. Jetzt wieder sat...
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